Ximena Urioste de Fries | Wiederkehrend
21577
single,single-post,postid-21577,single-format-gallery,cookies-not-set,ajax_fade,page_not_loaded,,select-theme-ver-1.3,vertical_menu_enabled, vertical_menu_transparency vertical_menu_transparency_on,wpb-js-composer js-comp-ver-4.12,vc_responsive

Wiederkehrend

Was ich einmal war

Beschriftet auf meiner Stirn,
ist mein Schicksal.

Wie auf Schmetterlingen fliegend,
lässt die Zeit Spuren auf meinen Flügeln,
werden schwer, werden karg.

Das Licht tut weh,
die Farben werden zu einem Punkt.
Ich werde von der Stille eingehüllt.

Nahtlos dringt das Schwarz in mich hinein
und am letzten Tag meines Lebens,
werde ich nochmal sein,
was ich einmal war.

 

© Ximena Urioste de Fries

 

Wiederkehrend IMG_3012Wiederkehrend IMG_3016Installation am Cloef Atrium 2010

IMG_6579 - Arbeitskopie 2IMG_6582

 

“ Beides ist immer in uns:

Lebendiges und Totes, Waches und Schlafendes, Junges und Altes.

Das eine wird durch Verwandlung das andere, und in neuen Wechsel wird dieses wieder zu jenem“

Heraklit

 

 

No Comments

Sorry, the comment form is closed at this time.